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„Ich mache Landschaften aus dem was ich fühle.“

Fernando Pessao

Bilder zu malen bedeutet, mich immer wieder auf eine Reise mit unbekanntem Ziel zu begeben. Zu Beginn steht eine Farbe, ein Fleck, eine Verschmutzung, die der Leinwand das Weiß nimmt und damit ihre Unschuld. Jeder weitere Schritt ist Neuland- unbekanntes Gebiet. Farben und Formen bestimmen den Weg, von Ihnen lasse ich mich mitnehmen.

Die Werke setzten sich mit dem Thema Erinnerung auseinander. Momente des Tages, der Gedanken, flüchtige Begegnungen, ein Blick über den Zeitungsrand, was entscheidet darüber, welche Erlebnisse über ihre Gegenwart hinaus Spuren hinterlassen, welche Spuren zerfallen, verblassen, wieder vergessen werden.

In den Bildern spüre ich den Prozessen des Bewusstseins nach, gebe ihnen Raum in Form von Konturen und farbigen Flächen, unterschiedlich viel Platz nehmend, zum Teil stark kontrastierend.

Das Thema der Reduktion, der Konzentrierung von Farbe und dem Spiel mit Zeit, Flüchtigkeit und Vergänglichkeit bestimmen die neueren Arbeiten.

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